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Heinz an der Fischtheke: "Werfen Sie mir bitte zwei Forellen 'rüber!" Verkäufer: "Werfen?" Heinz: "Dann kann ich zu Hause erzählen, ich hätte sie selber gefangen!"### Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein grosses leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit grossen Steinen. Anschliessend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenraeume der grösseren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten. Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenraeume im Glas aus. "Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "Ich möchte dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben. Ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum fuer die Kieselsteine oder die grossen Steine. So ist es auch in ihrem Leben, wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie fuer die grossen keine mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit fuer ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit fuer Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten sie zuerst auf die grossen Steine! Sie sind es, die wirklich zaehlen. Der Rest ist nur Sand!" ...... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den grossen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll. Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist, immer noch Platz für ein Bier! ### Wer viel arbeitet, macht viele Fehler. Wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler. Wer nicht arbeitet, macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht, wird befördert.### Drei kleine Buben streiten sich darum, wessen Vater am schnellsten ist. Meint der erste: Mein Vater faehrt einen Porsche und erreicht locker 260 km/h. Sagt der zweite: Ist doch gar nichts. Mein Vater ist Pilot bei der Grufthansa und fliegt eine Boeing, die mit mindestens 700km/h abzischt. Und schliesslich der dritte: Das ist alles ueberhaupt nichts. Mein Vater ist Beamter. Um fuenf Uhr abends hat er Dienstschluss und um halb vier ist er zu Hause!### Ein Pfarrer, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug. Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen einsamen Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war, der sie sehen konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein erfrischendes Bad. Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio Beeren pflücken als plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen konnten, bedeckten Pfarrer und Priester das Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und sie rannten davon. Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen waren, fragten der Pfarrer und der Priester den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte? Der Rabbi antwortete: "Ich weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht."### Eines Tages kam Shmuel voellig aufgeloest zum Rabbi und sagte "Rabbi, ich glaube meine Frau will mich vergiften!" "Beruhige dich, Shmuel." sagte der Rabbi "ich werde mit deiner Frau sprechen" Er ging also die Strasse hinunter zum Haus von Shmuel und betrat es. Shmuel ging waehrenddessen auf der Strasse auf und ab - erst eine Stunde, dann zwei. Nach 3 Stunden kam der Rabbi aus dem Haus und Shmuel lief ihm haenderingend entgegen: "Rabbi, was denkst du?" Der Rabbi strich ueber seinen Bart und dachte fuer einen Moment nach. "Shmuel," sagte er "ich habe jetzt 3 Stunden mit deiner Frau gesprochen". "Ja, ja" rief Shmuel "und was denkst du?" Der Rabbi sah ihn an und sprach "Ich denke du solltest das Gift nehmen..."



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